Mehr Komfort: Inventar, Steuerung und Individualisierung
Eines der größten Probleme vieler Spieler war das limitierte Inventar. Genau hier setzt das Update an: Der private Stauraum wurde massiv erweitert und kann nun auf bis zu 1.000 Slots ausgebaut werden. Damit gehört das ständige Item-Management endlich der Vergangenheit an.
Auch bei der Steuerung gibt es Verbesserungen. Wer mit dem neuen Movement-System nicht warm wurde, kann nun auf eine klassische Steuerungsoption zurückgreifen – ein Feature, das sich viele Fans gewünscht hatten.
Für mehr Individualisierung sorgt zudem eine kleine, aber beliebte Neuerung: Spieler können jetzt ihre Helme ausblenden – wahlweise komplett, nur in Zwischensequenzen oder situationsabhängig.
Gameplay-Verbesserungen und Bugfixes
Neben den Komfort-Features bringt das Update auch zahlreiche Verbesserungen am Gameplay:
Quest-Fixes: Mehrere Fehler wurden behoben, die den Fortschritt blockieren konnten
Neue Tutorial-Inhalte: Eine zusätzliche Quest erklärt nun besser zentrale Systeme wie die Abyss-Gears
Boss- und Kampf-Anpassungen: Kämpfe wurden optimiert und frustige Designentscheidungen überarbeitet
Allgemeine Stabilität: Performance, UI und Abstürze wurden verbessert
Gerade die Anpassungen bei Bosskämpfen und Missionsabläufen nehmen Druck aus dem Spiel – ein Bereich, der zuvor häufig kritisiert wurde.
Community-Feedback zeigt Wirkung
Dass Pearl Abyss so schnell reagiert, kommt bei der Community gut an. Bereits kurz nach Release konnte sich die Bewertung des Spiels deutlich verbessern, was viele Spieler direkt mit den schnellen Updates in Verbindung bringen.
Auch größere Kritikpunkte wie komplexe Steuerung oder frustige Mechaniken werden Schritt für Schritt angegangen – ein klares Zeichen dafür, dass das Studio langfristig am Spiel arbeitet. Auch gibt es eine Seite wo bekannte Probleme sowie schon gelöste Probleme aufgelistet werden. Man sieht deutlich, dass das Spiel für den Entwickler lange nicht abgeschrieben scheint.
Quelle: Patch Notes zu V1.02.00

