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Tom Clancy's Ghost Recon: Wildlands – Definitive Edition

Fast ein Jahrzehnt nach dem ursprünglichen Release schickt Ubisoft ihre Bolivien-Sause noch einmal ins Rennen – diesmal als Definitive Edition, vollgepackt mit sämtlichen DLCs, Jahrespässen und dem druckfrischen, kostenlosen Story-Update Letzte Riten. Ich habe mich noch einmal in den Dschungel, die Salzwüsten und die Anden gestürzt, um herauszufinden, ob sich der erneute Ausflug in die Santa-Blanca-Hochburg auch 2026 noch lohnt – oder ob hier nur alter Wein in neuen Schläuchen verkauft wird.

Tom Clancy's Ghost Recon: Wildlands – Definitive Edition
Dieses Spiel wurde uns vom Publisher kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hat keinen Einfluss auf unsere Bewertung.
Tom Clancy's Ghost Recon: WildlandsTom Clancy's Ghost Recon: Wildlands

Worum geht's?

Wildlands entwirft ein düsteres Was-wäre-wenn-Szenario: Bolivien ist in den Klauen des fiktiven mexikanischen Drogenkartells Santa Blanca gefangen, das sich innerhalb weniger Jahre zu einer regelrechten Parallelregierung aufgeschwungen hat. Korruption, Gewalt und Angst bestimmen den Alltag der Bevölkerung, während die Kartellbosse ungestört ihre Geschäfte durchziehen. Als Spieler schlüpft man in die Rolle von Nomad, dem Anführer eines vierköpfigen Ghost-Teams der US-Armee, das inoffiziell – sprich ohne diplomatisches Aufsehen – in das Land geschickt wird, um die Kartellstruktur von unten nach oben zu zerschlagen.

Große Enthüllungsmomente oder verschachtelte Erzähltwists darf man dabei nicht erwarten; die Handlung dient in erster Linie als roter Faden, der die einzelnen Provinzen und ihre jeweiligen Bosse miteinander verknüpft. Trotzdem hat mich das Writing streckenweise positiv überrascht: Die Kartellchefs sind keine austauschbaren Namensschilder, sondern durchgeknallte, teils regelrecht verstörende Persönlichkeiten mit eigenen Marotten, die dem Spiel einen leicht morbiden, fast schon tarantinoesken Charme verleihen. Wer auf klassische Tom-Clancy-Militärdramatik mit Prise Pulp steht, wird hier gut bedient.

Tom Clancy's Ghost Recon: Wildlands

Die eigentliche Aufgabe des Spielers ist simpel formuliert, aber umfangreich in der Umsetzung: In jeder der über zwanzig Provinzen der riesigen Spielwelt gilt es, Informationen zu sammeln, lokale Handlanger zu eliminieren oder zu verhören und darüber Schritt für Schritt die Aufmerksamkeit der jeweiligen Regionalbosse auf sich zu ziehen. Wer genug Unruhe gestiftet hat, bekommt die Chance auf eine Konfrontation mit dem Boss selbst – ein Ablauf, der sich von den ersten Provinzen bis zum großen Finale mit dem Kartellführer El Sueño im Grunde wiederholt, dabei aber durch die Vielfalt der Landschaften und Missionsvarianten erstaunlich lange trägt.

Bemerkenswert ist dabei, wie sehr sich das Spiel bemüht, seine eigene Prämisse zumindest gelegentlich zu hinterfragen. Immer wieder streuen die Dialoge kleine, fast schon selbstironische Kommentare darüber ein, dass die Ghosts hier eigentlich als Todesschwadron auftreten, ohne dass es dafür ein offizielles Mandat gäbe. Zu einer wirklich tiefgreifenden moralischen Auseinandersetzung kommt es dabei zwar selten, doch diese kurzen Momente der Selbstreflexion verleihen dem sonst reichlich reißerischen Setting eine gewisse zusätzliche Textur, die man in vielen anderen Militär-Blockbustern vergeblich sucht. Wer sich stärker auf die reine Missionserfüllung konzentriert, kann diese Zwischentöne aber ebenso gut komplett ignorieren, ohne dass darunter der Spielspaß leidet.

Tom Clancy's Ghost Recon: Wildlands

Taktisches Chaos mit viel Freiheit

Das Herzstück von Wildlands ist und bleibt der taktische Ansatz an befestigten Außenposten und Stützpunkten. Mit Fernglas, Zielfernrohr oder der kleinen, aber unverzichtbaren Aufklärungsdrohne markiert man Wachen, Alarmsysteme, Generatoren und Fahrzeuge, plant seine Route und entscheidet dann, ob man sich leise durchschleicht oder mit vollem Karacho hineinstürmt. Besonders befriedigend: der synchronisierte Schuss, bei dem man bis zu drei Gegner gleichzeitig markiert und per Knopfdruck von seinem KI-Team ausschalten lässt. Dieses Gefühl, eine ganze Wachmannschaft binnen weniger Sekunden lautlos auszuschalten, hat auch nach zig Stunden noch nichts von seinem Reiz verloren.

Allerdings muss man ehrlich sagen, dass sich die eigentlichen Missionsziele – Extraktion, Sabotage, Verhör, Eliminierung – nach einigen Spielstunden merklich wiederholen. Wer erwartet, ständig neue Spielmechaniken serviert zu bekommen, wird enttäuscht. Was Wildlands stattdessen liefert, ist eine Art Sandkasten-Prinzip: Die Missionsrahmen mögen austauschbar sein, aber wie man sie angeht, bleibt fast vollständig dem eigenen Einfallsreichtum überlassen. Ein Wetterumschwung, ein falsch getimter Sprung, ein Gegner, der plötzlich Verstärkung ruft – solche kleinen Zufälle sorgen immer wieder für herrlich chaotische, unvorhersehbare Momente, die man so in keinem Skript nachlesen kann.

Die riesige, offene Spielwelt lädt regelrecht dazu ein, sich abseits der Handlung zu verlieren. Zwischen den Storymissionen warten Nebenaufgaben für die lokale Rebellenbewegung, versteckte Waffen und Ausrüstungsgegenstände, Fertigkeitspunkte sowie kleinere Sammelobjekte darauf, entdeckt zu werden. Wer Wert auf hundertprozentigen Abschluss legt, kann hier problemlos jenseits der 40-Stunden-Marke landen. Ein durchdachtes Tag-Nacht-System mit realistischen Schlafzyklen der Gegner sowie ein dynamisches Wettersystem, das Gewitter für lautlose Infiltrationen nutzbar macht, sorgen zusätzlich für taktische Tiefe und ein glaubhafteres Gefühl von Lebendigkeit in der Spielwelt.

Ein Wermutstropfen, der auch in der Definitive Edition nicht ganz verschwunden ist: das Fahrverhalten. Autos, Jeeps und vor allem Helikopter fühlen sich gerade zu Beginn ungewohnt schwammig und teils regelrecht widerspenstig an. Wer sich aber die Zeit nimmt, sich einzugewöhnen, gewinnt mit der Zeit ausreichend Kontrolle, um flüssig zwischen den Provinzen zu manövrieren – zumal die zahlreichen Schnellreisepunkte lange Anfahrten meist ohnehin überflüssig machen.

Auch beim Waffen- und Ausrüstungssystem setzt Wildlands eher auf Breite als auf radikale Innovation. Das Arsenal umfasst klassische Kategorien wie Scharfschützengewehre, Sturmgewehre, Maschinenpistolen, leichte Maschinengewehre, Pistolen und Schrotflinten, die sich allesamt mit zahlreichen Aufsätzen wie Schäften, Läufen und Zielfernrohren individualisieren lassen. Spektakuläre Fantasiewaffen sucht man dem realistischen Grundton entsprechend vergeblich, dafür stellt sich schnell eine angenehme Routine ein: Wer einmal seine bevorzugte Kombination aus Distanzwaffe und Nahkampfoption gefunden hat, kann sich getrost auf das Wesentliche konzentrieren, ohne ständig von neuen Zahlenwerten überrollt zu werden. Boss-Gegner belohnen ihre Bezwinger zudem regelmäßig mit optisch einzigartigen Beutewaffen, die zwar nicht modifizierbar sind, dafür aber einen netten Sammelanreiz abseits der reinen Story bieten.

Ein optischer Augenschmaus mit kleinen Schönheitsfehlern

Auch nach fast zehn Jahren kann sich die Kulisse von Wildlands durchaus sehen lassen – vor allem, weil Ubisoft für die Definitive Edition technisch nachgelegt hat. Auf PS5 und PS5 Pro läuft das Spiel nun in 4K-Auflösung mit stabilen 60 Bildern pro Sekunde, was dem ohnehin schon stimmungsvollen Bolivien noch einmal spürbar mehr Schärfe und Flüssigkeit verleiht. Die schiere Größe und Vielfalt der Landschaft bleibt dabei das eigentliche Prunkstück: Dichte Regenwälder, endlose Salzebenen, schneebedeckte Andengipfel, staubige Wüstenstriche und üppige Flussdeltas gehen nahtlos ineinander über, ohne dabei künstlich oder zusammengeflickt zu wirken. Besonders die Lichtstimmungen – ein heraufziehendes Gewitter, das den halben Horizont verdunkelt, während auf der anderen Seite noch die Sonne scheint, oder ein Flamingoschwarm, der über einem See aufsteigt – sorgen immer wieder für kleine, unerwartete Gänsehautmomente.

Tom Clancy's Ghost Recon: Wildlands

Auch die Biome selbst sind mehr als reine Kulisse: Dichtes Blattwerk begünstigt Guerilla-Taktiken aus dem Hinterhalt, offene Wüstenabschnitte zwingen zu Distanzgefechten und einem gut geplanten Fluchtweg, während man sich in den Bergen häufig mühsam, aber lohnend zu erhöhten Angriffspositionen hocharbeiten kann. Diese enge Verzahnung von Optik und Spielmechanik sorgt dafür, dass sich kein Landstrich wie reine Grafikdemo anfühlt, sondern jeder Abschnitt der Karte tatsächlich eigene taktische Überlegungen erfordert.

Ganz frei von Kratzern ist der technische Zustand aber auch in der neuen Auflage nicht. Gelegentliche Ruckler, kleinere Clipping-Fehler und vereinzelte KI-Aussetzer erinnern daran, dass es sich hier eben doch um einen fast zehn Jahre alten Unterbau handelt, der behutsam aufgehübscht statt komplett neu gebaut wurde. Wer mit gewissen Ubisoft-typischen Unsauberkeiten leben kann, wird davon aber kaum ernsthaft gestört. Die Soundkulisse verdient dabei ein gesondertes Lob: Der Soundtrack verbindet südamerikanische Klangfarben gekonnt mit treibenden, militärisch angehauchten Rhythmen und trägt maßgeblich zur Atmosphäre bei, ohne sich je aufdrängend in den Vordergrund zu spielen.

Anpassung, Koop und die neuen Ghost-Parameter

Wo Wildlands schon zum Release geglänzt hat, ist beim Koop-Modus – und das gilt in der Definitive Edition mehr denn je. Bis zu vier Spieler können sich frei durch die komplette Kampagne bewegen, wobei Fortschritt, freigeschaltete Missionen und Schnellreisepunkte automatisch zwischen Solo- und Gruppenspiel synchronisiert werden. Das Beitreten und Verlassen einer Session funktioniert praktisch ohne Ladeunterbrechung, was das gemeinsame Spielen angenehm reibungslos macht. Wer mit eingespielten Mitspielern unterwegs ist, erlebt taktisch elegante Feuergefechte; wer eher mit einer chaotischen Truppe unterwegs ist, bekommt stattdessen herrlich absurde Slapstick-Momente inklusive umgekippter Fahrzeuge und misslungener Fallschirmsprünge geliefert. Beides funktioniert erstaunlich gut und macht einen erheblichen Teil des Wiederspielwerts aus.

Tom Clancy's Ghost Recon: Wildlands

Für die Definitive Edition hat Ubisoft außerdem an den Stellschrauben für Rollenspiel- und Simulationsfans gedreht. Über neue "Ghost-Parameter" im Optionsmenü lassen sich beispielsweise sofortiger Tod, unbegrenzte Wiederbelebungen, die Anzahl mitgeführter Primärwaffen oder der Umgang mit übrig gebliebener Munition beim Nachladen individuell konfigurieren. Die neuen Welt- und Sitzungseinstellungen in der Lobby erlauben es zudem, Wetter, Tageszeit, Alarmsysteme, Störsender und sogar die Häufigkeit gegnerischer Patrouillen frei einzustellen – inklusive optionalem Friendly Fire für alle, die ihre Koop-Sessions realistischer oder als leichtes PvP-Rollenspiel gestalten möchten. Wer sich schon immer eine tiefere Kontrolle über HUD, Schwierigkeitsgrad oder einzelne Gegnerwerte wie Wahrnehmung und Ausdauer gewünscht hat, findet hier ebenfalls deutlich mehr Stellschrauben als im Original. Diese Erweiterungen richten sich klar an jene Spielerschaft, die Ubisoft selbst als "Sandbox-Spieler" bezeichnet – also an alle, die Wildlands nicht nur durchspielen, sondern sich darin ihre eigenen kleinen Geschichten erschaffen wollen.

Das kostenlose Update "Letzte Riten"

Passend zum Release der Definitive Edition hat Ubisoft Bordeaux mit "Letzte Riten" ein umfangreiches, für alle Besitzer kostenloses Update nachgeliefert, das weit mehr ist als ein reines technisches Facelift. Im Zentrum steht eine neue, linear aufgebaute Story-Mission, die die Ghosts erneut in Nomads Stiefel steckt und sie in eine deutlich düsterere, bedrückendere Ecke Boliviens schickt. Dort haben sich die Los Penitentes breitgemacht, eine fanatische Sekte, die sich Glauben, Opferbereitschaft und einer gewaltsamen Vorstellung von Gerechtigkeit verschrieben hat. Angeführt wird die Gruppierung von der mysteriösen La Llorona, einer Figur, die von Entwicklerseite bewusst als tief verwundete, von Verrat gezeichnete Antagonistin angelegt wurde – jemand, deren Rachefeldzug weniger aus reiner Bosheit als aus dem Versuch entsteht, nach einem traumatischen Erlebnis wieder Kontrolle über das eigene Leben zu gewinnen.

Tom Clancy's Ghost Recon: WildlandsTom Clancy's Ghost Recon: Wildlands

Spielerisch beginnt die Mission bewusst wie ein gewohnter Ghost-Einsatz, kippt dann aber zunehmend in eine unheimlichere, morbidere Tonalität, während man über verstreute Dokumente und Audioaufnahmen mehr über La Lloronas Hintergrund und ihre Anhänger erfährt. Dieser tonale Bruch mit dem sonst eher nüchtern-militärischen Grundton von Wildlands ist mutig und funktioniert im Kontext des ansonsten schon reichlich abgedrehten Bosse-Rosters überraschend gut.

Neben der neuen Mission bringt "Letzte Riten" außerdem jede Menge kosmetische Ergänzungen mit sich: zusätzliche Anpassungsoptionen für den eigenen Ghost und die KI-Teamkameraden, zuvor exklusive oder nur über Challenges erreichbare Tarnmuster und Ausrüstungsgegenstände werden kostenlos freigeschaltet, und sämtliche Ghost-War-PvP-Klassen sind nun ebenfalls ohne Zusatzkosten verfügbar. Zum 25-jährigen Jubiläum der Ghost-Recon-Reihe gibt es außerdem ein geheimnisvolles neues Operator-Outfit, das man durch den Abschluss der neuen Mission freischaltet. Wer schon immer mit dem Gedanken gespielt hat, in Wildlands einzusteigen, bekommt mit "Letzte Riten" also nicht nur einen technisch aufgefrischten, sondern auch inhaltlich ordentlich aufgestockten Einstiegspunkt geboten – kostenlos noch dazu.

Tom Clancy's Ghost Recon: WildlandsTom Clancy's Ghost Recon: Wildlands
Tom Clancy's Ghost Recon Wildlands
85
💎Großartig

Tom Clancy's Ghost Recon Wildlands

Publisher: Ubisoft • Developer: Ubisoft Bordeaux Invalid Date
Grafik85%
Gameplay80%
Inhalt85%
Preis / Leistung90%

Positives

  • +Gigantische, optisch abwechslungsreiche Spielwelt mit starkem Wettersystem
  • +Taktisches Gameplay dank synchronisiertem Schuss und Drohnennutzung
  • +Exzellenter, nahtloser Koop-Modus für bis zu vier Spieler
  • +Alle DLCs, Season Pässe und Zusatzinhalte bereits enthalten
  • +Neue Ghost-Parameter und Welteinstellungen bieten enorme Freiheit für Rollenspiel- und Sandbox-Fans
  • +Kostenloses Letzte Riten-Update mit neuer, atmosphärisch dichter Story-Mission
  • +Stimmungsvoller, kulturell inspirierter Soundtrack
  • +Bosscharaktere mit viel Wiedererkennungswert und schwarzem Humor

Negatives

  • -Missionsdesign wiederholt sich über die Spielzeit deutlich
  • -Fahrzeug- und vor allem Helikopterphysik weiterhin gewöhnungsbedürftig
  • -KI-Teamkameraden im Soloeinsatz kaum eigeninitiativ
  • -Vereinzelte technische Aussetzer und kleinere Bugs auch in der neuen Auflage
  • -Erzählerische Tiefe bleibt insgesamt überschaubar

Fazit

Ghost Recon: Wildlands war schon bei Release ein Spiel voller Widersprüche, und die Definitive Edition ändert daran im Kern wenig: Missionsdesign und Fahrphysik zeigen nach wie vor deutlich ihr Alter, und wer auf ausgefeilte Erzählkunst hofft, wird enttäuscht. Doch genau wie damals liegt die eigentliche Stärke des Spiels in seiner schieren Größe, seiner audiovisuellen Klasse und vor allem in der Freiheit, sich seine eigenen Geschichten in dieser Sandbox zu erschaffen, ob solo mit taktischer Präzision oder im chaotischen Koop-Verbund mit Freunden. Die technischen Verbesserungen, die zusätzlichen Anpassungsoptionen und nicht zuletzt das kostenlose Letzte Riten-Update machen die Definitive Edition zur mit Abstand rundesten und komplettesten Version von Wildlands, die es je gab. Für Neueinsteiger ist es aktuell der beste Zeitpunkt, ins bolivianische Chaos einzutauchen, und auch alte Hasen finden mit der neuen Mission und den frischen Rollenspiel-Optionen einen guten Grund für einen erneuten Ausflug.

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